Ukraine

Projektidee

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  • Status: Projektidee

Der Fonds „Handel für Entwicklung“ und das bilaterale Projekt „Förderung der Rahmenbedingungen für Handel in der Ukraine“ planen in der Ukraine gemeinsam mit der Allianz ein Projekt-Scoping für 2019, nachdem das Land beim dritten Arbeitstreffen in Neutraubling für ein potenzielles Projekt vorgeschlagen wurde.

Ausgangssituation

In den letzten Jahren hat die Ukraine den Grundstein für eine stärkere Integration der heimischen Wirtschaft in den internationalen Handel gelegt. Die Ukraine ist seit 2008 Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO) und seit 2016 Teil der vertieften und umfassenden Freihandelszone (DCFTA) mit der EU. Dies eröffnet dem Land neue Möglichkeiten zur Stärkung des Außenhandels und damit der eigenen Wirtschaft. Zusätzliche Impulse für ukrainische Handelspartner bietet die bevorstehende Reformierung des ukrainischen Zollkodex.

Maßnahmen zu Handelserleichterungen können diesen Öffnungsprozess weiter entscheidend vorantreiben. Potenziale hierfür ergeben sich durch die ukrainische Ratifizierung des WTO-Abkommens über Handelserleichterungen, wobei das Land für über 45% der Provisionen des Abkommens Unterstützung bei der Umsetzung angefordert hat. Genau hier kann die Allianz ansetzen.

Wie geht es weiter?

Der Fonds „Handel für Entwicklung“ und das bilaterale Projekt „Förderung der Rahmenbedingungen für Handel in der Ukraine“ planen 2019 den Scoping-Prozess zu initiieren. Ein Dialog mit relevanten Interessensgruppen aus Privatwirtschaft und öffentlichem Sektor zu ihren Einschätzungen zu Handelshemmnissen und möglichen Erleichterungen in der Ukraine bildet die mögliche Basis für die Setzung eines Projektfokus und die Vorbereitung eines Plans zur Umsetzung eines Reformprojektes.

Wenn Sie daran interessiert sind, sich an dem Projekt zu beteiligen, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der Allianz.

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